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Glutenfreie Apfeltarte mit Baiser


Hier ist ein leckeres Rezept für eine glutenfreie Apfeltarte, die sich besonders für die Sommermonate eignet, oder um sich im Winter ein Stückchen Sommer ins Haus zu holen.


Zutaten (Tarteform ca. 27 cm)


Teig

250 g glutenfreies Mehl

1 TL Flohsalux®

125 g Zucker

125 g Butter

1 Messerspitze Vanillepulver von Sonnentor

1 Prise Salz

3 Dotter (Eiergröße S)

Abrieb von einer Bio-Zitrone

Apfelfüllung

400 g Äpfel (säuerlich)

2 EL Zitronensaft

2 EL brauner Zucker

1 TL Kartoffelstärke

1 Messerspitze Zimt

100 g Marzipan Rohmasse

Baiser

2 Eiweiß

1 Prise Salz

40 g Puderzucker


Zubereitung

  1. Das Mehl mit Zucker, Butter, Vanillepulver, Salz, Eigelb und Zitronenabrieb und Flohsalux® (angerührt mit ca. 2 EL Wasser) zu einem Mürbeteig verkneten und kühl stellen (mindestens 1 Stunde).

  2. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

  3. Den Teig dünn ausrollen (es sollte eine runde Form entstehen) und in die gefettete Tarteform legen und am Innenrand hochdrücken. Die Reste an der Kante abschneiden (aus dem restlichen Teig hat Kerstin dann noch Kekse gebacken – siehe weiter unten)

  4. Den Teig (in der Tarteform) vorab für nur ca. 5 Minuten bei 200 Grad Ober-/Unterhitze backen.

  5. Mit einem Glas den Teig wieder etwas flach drücken.

  6. Die Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Apfelstückchen mit Zitronensaft, Zucker, Kartoffelstärke und Zimt vermischen. Dazu das Marzipan (in kleine Stückchen schneiden) geben und miteinander verrühren.

  7. Die Apfelmasse in die Tarteform auf den vorgebackenen Teig geben und gleichmässig verteilen. Die Tarte für etwa weitere 10 Minuten bei 200 Grad Ober-/Unterhitze backen.

  8. Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und den gesiebten Puderzucker einrühren, so dass ein glänzender Eischnee entsteht.

  9. Den Eischnee in der gewünschten Menge auf die Apfeltarte geben, gleichmässig verteilen und mit einem Löffel Tupfen oder Muster gestalten.

  10. Nun wird die Apfeltarte bei nur noch 170 Grad Ober-/Unterhitze für etwa 10 Minuten gebacken – bis das Baiser leicht bräunlich wird. Dazu hat Kerstin noch ein Backblech mit den Keksen (restlicher Mürbeteig) in den Ofen geschoben und für ca. für 8 Minuten mitgebacken.

  11. Tarte abkühlen lassen und dann aus der Form lösen, indem man einfach den Boden der Tarteform von unten vorsichtig nach oben drückt. Die Apfeltarte lässt sich problemlos aus der Form lösen.

  12. Die Apfeltarte schmeckt noch warm super lecker und auch abgekühlt sehr gut und lässt sich im Kühlschrank auch für die nächsten 2 Tage aufbewahren.


Das Rezept ist von Kerstin aus Landherzen

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